Hardware erfassen
Prozessor, Hauptplatine, RAM, Festplatten, Monitore, Netzwerkadapter, BIOS, Drucker, USB-Geräte und viele weitere Komponenten auslesen.
Network Inventory Explorer Pro erfasst Hardware, Software, Updates und Lizenzen auf Netzwerkcomputern. Änderungen werden protokolliert, Risiken sichtbar gemacht und aussagekräftige Berichte für Planung, Audit und IT-Dokumentation erstellt.
Statt jeden Computer einzeln zu prüfen, sammelt Network Inventory Explorer die Inventardaten zentral. Administratoren erhalten einen aktuellen Überblick über Komponenten, Betriebssysteme, Programme, Updates und sicherheitsrelevante Zustände.
Das Programm kombiniert klassische PC-Inventarisierung mit Änderungsverfolgung, Software Asset Management, Gesundheitswarnungen und flexiblen Berichten.
Prozessor, Hauptplatine, RAM, Festplatten, Monitore, Netzwerkadapter, BIOS, Drucker, USB-Geräte und viele weitere Komponenten auslesen.
Installierte Programme, Betriebssysteme, Updates, Hotfixes, Dienste, Treiber, Autostart-Einträge und Benutzerkonten auswerten.
Installationszahlen mit erworbenen Lizenzen vergleichen, kommerzielle oder unerlaubte Software erkennen und SAM-Berichte erstellen.
Neue Software, entfernte Komponenten, ausgetauschte Hardware und angeschlossene USB-Geräte automatisch im Inventarprotokoll festhalten.
Festplatten- und SSD-Zustand, Temperatur, freien Speicherplatz, Antivirusstatus und weitere potenzielle Probleme früh erkennen.
Vorgefertigte Auswertungen nutzen oder eigene Vorlagen mit Filtern, ausgewählten Feldern und unterschiedlichen Exportformaten erstellen.
Das Programm liest die Hardwarekonfiguration remote aus und speichert sie in einer Inventardatenbank. Damit können Sie Geräte vergleichen, Ausstattungsunterschiede erkennen und Ersatzbeschaffungen gezielt vorbereiten.
Network Inventory Explorer Pro zeigt, welche Software auf welchen Computern installiert ist, wie häufig Programme vorkommen und ob Lizenzbestände dazu passen.
Programme, Versionen, Hersteller, Installationsdaten, Betriebssysteme, Updates, Dienste und sicherheitsrelevante Informationen zentral auswerten.
Erworbene Lizenzen hinterlegen, installierte Kopien zählen und Über- oder Unterlizenzierungen in übersichtlichen Auditberichten sichtbar machen.
Verbotene oder nicht freigegebene Programme erkennen und melden.
Kommerzielle und kostenlose Software mit der Pro-Bibliothek unterscheiden.
Ausgewählte installierte Programme auf entfernten Windows-PCs entfernen.
Installierte Betriebssystemupdates und Hotfixes für Berichte erfassen.
Bei wiederholten Scans vergleicht das Programm neue und vorhandene Inventardaten. Änderungen werden mit Zeitpunkt, Computer, Datengruppe und alten beziehungsweise neuen Werten im Inventarprotokoll gespeichert.
Die Inventardaten helfen nicht nur bei der Dokumentation. Sie zeigen auch, welche Computer kritisch werden oder technisch für neue Anforderungen ungeeignet sind.
SMART-Werte, Temperatur und mögliche Ausfallrisiken von HDDs und SSDs auswerten.
Computer mit knappen Systemlaufwerken erkennen, bevor Benutzer Daten verlieren.
Fehlende, deaktivierte oder veraltete Sicherheitssoftware in Berichten anzeigen.
PCs mit wenig RAM, alten Prozessoren oder unzureichender Ausstattung filtern.
Computer aus Active Directory oder dem Netzwerk übernehmen und Zugangsdaten beziehungsweise Erfassungsmethoden festlegen.
Hardware, Software, Updates und Systeminformationen manuell oder zeitgesteuert über WMI und weitere unterstützte Methoden erfassen.
Bestände filtern, Probleme erkennen, Lizenzberichte erstellen und Veränderungen zwischen den Scan-Zeitpunkten nachvollziehen.
Beide Editionen erfassen Hardware und Software. Die Pro-Version ergänzt erweiterte Lizenz- und Software-Asset-Management-Funktionen.
Für Firmen, Behörden und größere Datenbestände empfehlen wir Network Inventory Explorer Pro. Die Softwarebibliothek, erweiterten SAM-Berichte und optionale externe SQL-Datenbank bieten mehr Reserven für den professionellen Einsatz.
| Funktion | Standard | Pro |
|---|---|---|
| Hardwareinventarisierung | ✓ | ✓ |
| Softwareinventarisierung | ✓ | ✓ |
| Änderungs- und Problemerkennung | ✓ | ✓ |
| E-Mail-Benachrichtigungen | ✓ | ✓ |
| Lizenzschlüsselprüfung | ✓ | ✓ |
| Softwarebibliothek mit 100.000+ Titeln | – | ✓ |
| Erweiterte SAM-Funktionen und Berichte | – | ✓ |
| Externe SQL-Datenbank über DSN | – | ✓ |
| Empfohlener Einsatz | Basisinventar | Unternehmen & SAM |
Neben zahlreichen vorbereiteten Berichten lassen sich eigene Vorlagen mit ausgewählten Datenfeldern und Filtern zusammenstellen. So entstehen Auswertungen für einzelne Computer, Abteilungen oder den gesamten Bestand.
Lizenziert wird nach der Anzahl der Computer in der Inventardatenbank. Alle Preise sind einmalige Nettopreise zuzüglich Mehrwertsteuer.
Einmal kaufen, dauerhaft nutzen.
Die Lizenz bleibt zeitlich unbegrenzt gültig. Im Kaufpreis sind zwölf Monate Updates
und bevorzugter E-Mail-Support enthalten. Eine spätere Wartungsverlängerung ist optional.
Weitere Stufen für 200, 300, 1.000 Computer und Enterprise finden Sie in der Preisliste.
Installieren Sie die aktuelle Pro-Version auf einem Windows-PC und sammeln Sie Ihre vorhandenen Inventardaten. Während der Testphase ist die Anzahl der PCs in der Datenbank nicht begrenzt; das Speichern und Drucken von Berichten ist eingeschränkt.
In Windows-Domänennetzen können Inventardaten häufig direkt über WMI gesammelt werden. Dafür sind administrative Rechte und passende Firewall- beziehungsweise DCOM-Einstellungen nötig.
Für nicht dauerhaft erreichbare oder speziell konfigurierte Computer können alternative Methoden wie eine Client-Anwendung oder Anmeldeskripte eingesetzt werden.
Die aktuelle Herstellerangabe nennt Windows 11 und Windows 10 sowie Windows Server bis einschließlich Server 2022. Weitere Geräte können über unterstützte Protokolle erfasst werden.
Typische Ansichten aus Network Inventory Explorer Pro.
Antworten zu Erfassung, Testversion, Lizenzierung und der Pro-Edition.
Das Programm erfasst unter anderem Prozessoren, RAM, Festplatten, Monitore, Netzwerkadapter, BIOS, Drucker und USB-Geräte sowie Betriebssysteme, installierte Programme, Updates, Hotfixes, Dienste, Treiber und Benutzerinformationen.
Nicht zwingend. In vielen Windows-Domänennetzen kann die Erfassung agentenlos über WMI erfolgen. Dazu sind administrative Rechte und passende Netzwerk- beziehungsweise Firewall-Einstellungen erforderlich. Für andere Situationen stehen zusätzliche Erfassungsmethoden zur Verfügung.
Die Pro-Version enthält eine Softwarebibliothek mit mehr als 100.000 Programmtiteln, erweiterte Software-Asset-Management-Berichte und die Möglichkeit, eine externe SQL-Datenbank über DSN als Datenspeicher zu verwenden.
Bei erneuter Datensammlung vergleicht die Software die aktuellen Werte mit dem vorherigen Bestand. Neue, entfernte oder veränderte Hardware und Software wird im Inventarprotokoll gespeichert und kann für Berichte oder Benachrichtigungen genutzt werden.
Die Testphase beträgt 30 Tage. Die Anzahl der PCs in der Datenbank ist während des Tests nicht begrenzt. Berichte können angezeigt, aber nicht vollständig gespeichert oder gedruckt werden. Nach Ablauf werden nur noch drei PCs angezeigt.
Entscheidend ist die Anzahl der Computer in der Inventardatenbank. Es stehen gestaffelte Lizenzen sowie Site- und Enterprise-Lizenzen für größere oder verteilte Organisationen zur Verfügung.
Ja. Firmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen können per E-Mail bestellen und auf Rechnung kaufen. Lizenz und Rechnung werden digital bereitgestellt.
Laden Sie Network Inventory Explorer Pro herunter und testen Sie Hardwareerfassung, Softwareinventar, Änderungsprotokolle und Berichte 30 Tage lang in Ihrem Netzwerk.